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Bose Sport Open Earbuds: 199,95 Euro, IP54, 7 Stunden Akku
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Was Bose hier vorstellt
Bose hat zeitgleich mit den Ultra Open Earbuds (2. Gen.) ein zweites Paar offener Kopfhörer vorgestellt: die Bose Sport Open Earbuds. Der Tester von Caschys Blog hat sich die sportliche Variante vorgenommen und nach eigener Aussage dabei nahezu gegenteilige Eindrücke gesammelt wie beim zuerst getesteten Modell. Der Name macht die Zielgruppe deutlich: Sport. Dafür sitzen an den Oberflächen haptische Buttons statt Touch-Flächen. Der Tester zieht echte Tasten den Touch-Oberflächen generell vor, weil sie seltener versehentlich ausgelöst werden. Geladen wird per USB-C oder kabellos über Qi.
Die technischen Eckdaten im Überblick
Die Earbuds sind offen gebaut, also Open-Ear, und haben zwei Mikrofone. Noise-Cancelling fehlt. Nach IP54 sind sie gegen Staub, Wasser und Schweiß geschützt. Ein einzelner Bud misst 2,0 cm in der Höhe, 2,5 cm in der Breite und 2,79 cm in der Tiefe bei 0,01 kg. Das Case kommt auf 4,83 × 6,79 × 2,96 cm bei 0,05 kg. Material: Polycarbonat und Silikon. Die Akkulaufzeit gibt Bose mit 7 Stunden an, die Ladung dauert eine Stunde. Verbunden wird über Bluetooth und Bluetooth Low Energy, dazu gibt es die Bose-App.

Preis und was im Vergleich fehlt
Die Sport Open Earbuds kosten 199,95 Euro und sind damit 100 Euro günstiger als die Ultra Open Earbuds (2. Gen.). Dafür fehlen Funktionen: 360-Grad-Spatial-Klang mit dynamischem Headtracking ist nicht dabei, ebenso wenig Qualcomm aptX Adaptive. Stattdessen beschränkt man sich auf die Standard-Codecs SBC und AAC. Erhalten bleibt die Auto-Volume-Funktion, die die Wiedergabelautstärke an die Umgebungsgeräusche anpasst. Erhältlich sind die Kopfhörer in Schwarz, Weiß und Eukalyptus-Grün; die grüne Version lag zum Testen vor.
Akku, Case und Sitz am Ohr
Die angegebene Laufzeit von rund 7 Stunden konnte der Tester eher um eine Stunde überschreiten. Das Ergebnis hängt laut Test stark von der Hörlautstärke ab und davon, ob viel telefoniert wird. Mit den Ladungen aus dem Case kommt man insgesamt auf 29 Stunden, bis wieder eine Steckdose nötig ist. Der Ladeanschluss sitzt seitlich, wie bei den Ultra Open Earbuds (2. Gen.). Auffällig ist die halbtransparente Oberseite des Cases: So erkennt man, ob die Buds in der Schale liegen und bereit sind. Feste Zuordnungen für links und rechts gibt es nicht, das wird automatisch erkannt, die Buds lassen sich also an beiden Ohren nutzen.
Wo der Tragekomfort an Grenzen stößt
Das Design ist typisch für Clip-on-Modelle. Das Anlegen geht weniger fummelig von der Hand als bei der Ultra-Version. Der Tester schreibt, die Sport Open Earbuds hätten bei ihm deutlich angenehmer gesessen als das Ultra-Pendant. Trotzdem bevorzugt er persönlich gerade beim Sport Modelle mit Earwings gegenüber Clip-on-Kopfhörern.
Quelle: Caschys Blog · Software & Apps (DE)
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